Zelltherapie

Die Zelltherapie erschließt neue Dimensionen der Medizin.

Der Wunsch, jung und vital zu bleiben ist so alt wie die Menschheit selbst. Die Zelltherapie entwickelte sich in über 80 Jahren aus der Erfahrung, ausgelöst durch den Wunsch, den Menschen in seiner Vitalität und Leistungsfähigkeit zu erhalten und wieder herzustellen.

Die Behandlung mit entsprechenden Organzellen erfolgt nach dem Simileprinzip von Hippokrates über Paracelsus bis letztendlich Hahnemann, „Similia similibus curantur“ – „Ähnliches heilt Ähnliches“. Mit anderen Worten: Man implantiert bei Herzkrankheiten Herzzellen, bei Leberkrankheiten Leber Zellen – um zwei Beispiele zu nennen. Da aber selten einzelne Organe, sondern meist Organsysteme erkrankt sind, muss man die mit beteiligten Organe durch entsprechende Zellen ebenfalls unterstützen. In der Praxis führt man die Zelltherapie unter Einsatz von Lyophilisaten und Ultrafilitraten durch. Für jeden Patienten wird individuell erforderliche Zusammenstellung der Zellarten bestimmt. Dies alles führt neben einer möglichen spezifischen Anregung der Drüsenfunktion und Regeneration zu einer allgemeinen Revitalisierung, die sich u.a. in einer Verbesserung der Durchblutung, der Sauerstoffutilisation der Zellen, der Permeabilität der Zellmembran, der energetischen Haushaltslage der Zellen, Erhöhung der Elastizität des Gewebes und Immunmodulation ausdrücken kann.

Mögliche Indikationen für die Zelltherapie

  • vorzeitige Alterung mit Vitalverlust
  • Revitalisierung
  • allgemeine Abwehrschwäche und Infektanfälligkeit
  • Kinderwunsch
  • alle onkologischen Erkrankungen
  • chronisch-degenerative Erkrankungen der Organe sowie des Stütz-und Bewegungsapparates
  • Entwicklungsstörungen im Kindesalter
  • Diabetes
  • Erkrankungen des Gehirns und Rückenmarks
  • Herzinfarkt, Schlaganfall
  • Demenz
  • Gewichtsreduzierung